Wir sind im Herzen der Türkei und geraten langsam etwas in Zeitnot, da unsere Visafreiheit in gut drei Wochen ausläuft. Bis an die georgische Grenze sind es noch knapp 1.000 Kilometer und es gilt einige Bergketten zu überwinden. Das bedeutet wir müssen nun ordentlich in die Pedale treten. Außerdem steht die kalte Jahreszeit vor der Tür und wir wollen unbedingt vor Wintereinbruch ans Schwarze Meer gelangen, um nicht eingeschneit in den anatolischen Bergen festzusitzen. Wir schauen jeden Tag auf den Wetterbericht, es könnte klappen…

Viel Spaß beim Lesen!

Wir verlassen Kappadokien über die Töpferstadt Avanos in Richtung Norden. Auf kleinen Straßen schlängeln wir uns durch die karge Landschaft die Anhebungen nach oben. Am Horizont strahlt der Erciyes Daği im leuchtenden Weiß und hebt sich vom sanften, beige-braunen Ton der Umgebung ab.

Die meiste Zeit sind wir dabei alleine unterwegs und nur selten durchqueren wir kleine Siedlungen. Am späten Nachmittag radeln wir an einer großen Herde Schafe vorbei. Direkt werden wir zurückgerufen, wir sollen auf einen Çay anhalten. Adim hat lange in Rotterdam gearbeitet, ist seit ein paar Jahren aber wieder zurück in die Türkei gekehrt. Er erzählt uns, dass er die Ruhe und Natur hier sehr genießt. Mit Hilfe seines Neffen, Fathie, kümmern sie sich um ca. 200 Schafe mit freundlicher Unterstützung von fünf Hunden und einem Esel, der das Gepäck trägt. Wir kommen genau zur Teezeit. Adim entzündet ein kleines Lagerfeuer zum Erhitzen des Wassers, dann bereitet er uns ein Picknick vor, mit dem für diese Region typischen krümeligen Käse, Oliven und Brot.
Zwischendurch muss einer von beiden immer wieder die Schafe zusammenhalten, denn anscheinend schlafen die respekteinflößend aussehenden Hunde lieber, als den beiden beim Eintreiben zu helfen. Adim erzählt uns lächelnd, dass es immer dasselbe sei. Kaum machen sie Picknick, bekommen auch die Schafe Appetit und machen sich auf die Suche nach etwas Essbaren. Viel Auswahl haben sie auf den dürren Feldern in diesen Tagen allerdings nicht.

Wir radeln den ganzen Tag durch eine hügelige, karge Landschaft, die jede Menge Schlafplätze bereithält. Unter der Annahme, dass es so weitergeht, entscheiden wir uns das Tageslicht voll zum Radeln auszunutzen. Doch mit dem Sonnenuntergang überqueren wir einen Pass, hinter dem sich eine flache Ebene erstreckt, die ausschließlich aus frisch beackerten Feldern besteht. Wir radeln ca. zehn Kilometer durch die Felder und finden rein gar nichts mehr, um unser Zelt aufzuschlagen. Langsam neigt sich auch die Dämmerung dem Ende und es wird immer frischer. Beim letzten Muezzingesang des Tages erreichen wir die kleine Ortschaft Topakli.
Ein älterer Mann läuft auf der Straße entlang und winkt uns heran. Er möchte uns zum Çay einladen. Er ist der Meinung, dass wir danach doch immer noch weiterradeln können. Wir versuchen ihm zu erklären, dass es immer kälter und dunkler wird und wir deshalb leider nicht die Zeit für einen Çay haben. Ein weiter Mann kommt hinzu und versucht zu übersetzen und zu helfen. Doch der Opi lässt sich nicht von seiner Einladung abbringen. Wir fragen, ob wir dann vielleicht unser Zelt in seinem Garten aufstellen können, da nickt er nur und sagt „Aber erst Çay!“

Wir betreten das kuschelige, warme Haus von Ibrahim. Seine Frau betet gerade und wir werden an ihr vorbei in das Wohnzimmer geführt. Die Wärme steigt uns auf dem kuscheligen Teppich an der Heizung direkt in den Körper und unsere Gesichter glühen rot auf. Danach wird das Abendessen serviert. Obwohl die beiden schon längst gegessen haben, wird der Tisch extra für uns noch einmal reichlich gedeckt. Wir sind schon wieder überwältigt von der Gastfreundschaft.
Nach dem Essen unterhalten wir uns lange mit den beiden. Ibrahim spricht gebrochen Deutsch und mit zunehmender Konversationszeit kommen immer mehr Wörter zurück. Er hat früher im Krankenhaus gearbeitet und ist jetzt Rentner, doch allein davon können sie nicht wirklich das Leben leben, welches sie möchten. Daher bietet er inoffizielle Taxifahrten an und wartet Tag für Tag an der örtlichen Tankstelle auf mögliche Kundschaft.
Ibrahim möchte uns die ganze Zeit etwas sagen, doch ihm fehlt das Wort und die Pantomime können wir auch nicht so richtig deuten. Dann läuft im Fernseher, der typischerweise mit Betreten des Wohnzimmers angemacht wird, eine Reportage über Wölfe. Energisch zeigt er darauf und erklärt uns, dass es hier überall Wölfe geben soll. Deswegen habe er uns auch winkend von der Straße holen wollen.
Kurze Zeit später fragen wir dann, ob wir unser Zelt aufbauen können und Ibrahim erwidert darauf nur ein kaltes „Nein“ und dass wir doch jetzt bitte gehen und in die nächste Stadt fahren sollen. Uns schlafen die Gesichter ein und wir starren ihn fassungslos an. Kurze Zeit später bricht er dann in einem Gelächter aus und sagt „Das war doch nur ein Scherz. Aber das mit dem Zelten machen wir trotzdem nicht.!“ Er führt uns ins Gästezimmer. Das ist einfach unglaublich!
Doch bevor wir uns in die kuschelige Bettdecke mummeln können, bekommen wir noch eine Einweisung in die türkische Dusche, bei der man sich nicht mit warmem Wasser aus einer Brause, sondern gegenseitig mit einem Schöpfbecher abspült.
Am nächsten Morgen verabschieden wir uns nach einem stärkenden Frühstück und radeln weiter gen Norden. Wir hinterlassen wie so oft ein kleines, selbstgebasteltes Gastgeschenk und hoffen so ein wenig unsere Dankbarkeit zeigen zu können.

Beflügelt von diesem Erlebnis kommen wir gut voran. Der Himmel ist derzeit ein gutes Spiegelbild unserer Situation. Aus dem Süden zieht eine dunkle Front auf, die über Schäfchenwolken in einen blauen Himmel im Norden überläuft. Die Sonne ist mal verdeckt, mal wärmt sie uns. Machen wir eine längere Pause, dann haben die Wolken uns auch schon wieder eingeholt.
Gegen frühen Nachmittag erreichen wir Şefaatli und damit wohl die ersten Ausläufer des Kaçkar Dağları, der Pontischen Alpen. Unser Ziel Yozgat liegt jetzt noch gute 50 km und das wohl Schlimmere daran, noch gute 600 Höhenmeter, von uns entfernt. Unsere Stimmung kippt, doch eine Wahl haben wir nicht wirklich und so quälen wir uns die Berge hinauf. Es folgen weitere Täler und Anstiege und der Tag neigt sich dem Ende. Wir entscheiden uns es bis Yozgat durchzuziehen und uns dann ein Hotel zu suchen. Es ist dunkel und wir sind ziemlich durchgefroren als wir dieses erreichen. Es war ein anstrengender Tag, nicht nur für die Beine, sondern auch für den Kopf. Zwischendurch mussten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren.
Der nächste Tag beginnt mit Regen und Temperaturen um die fünf Grad. Der graue Himmel spiegelt auch heute unseren Gemütszustand wieder und wir quälen uns weiter die Berge hinauf. Am Nachmittag erreichen wir Alaca und wir suchen uns erschöpft, durchnässt und durchgefroren eine Unterkunft. Es wird eine verrauchte, schäbige Absteige, in der wir ungeduldig auf 17 Uhr warten, bis das Warmwasser angeschaltet wird.

Stück für Stück nähern wir uns dem Schwarzen Meer und ab Alaca fahren wir am Tag mehr Höhenmeter bergab als berghoch. Zudem gesellt sich hinter Alaca ordentlich Rückenwind und Schiebesonne dazu. Mit einmal läuft es wieder richtig gut und schon gegen Mittag ist unser Tagesziel Çorum nur noch greifbare 20 km entfernt. Wir entscheiden uns die große Straße zu verlassen und über die Dörfer zu radeln. Keine zehn Minuten später stecken wir im Schlamm fest und ärgern uns so sehr über unsere Dummheit, dass selbst die scheinende Sonne nicht darüber hinweghilft. Wir brauchen ewig, um den Schlammweg wieder zu verlassen, dabei müssen wir die Räder halb tragen. An einer Tankstelle versuchen wir den Schlamm mit einem Schlauch und aufgepresstem Finger abzuspritzen. Danach sind wir nass und einfach nur richtig genervt…

Durch unseren Ausflug in den Schlamm erreichen wir nun doch erst am späten Nachmittag Çorum. Doch unsere Stimmung wird sich schnell heben, denn wir werden herzlich von Mehmet und seiner Frau Suheyla empfangen. Sie zeigen uns unsere heutige Couch oder wie sie es sagen „Euer Zuhause“. Nach einer wohltuenden, warmen Dusche steigen wir mit ihren beiden noch schüchternen kleinen Jungs ins Auto und machen eine kleine Stadtrundfahrt und essen anschließend das beste Lahmacun der Stadt. Wir lachen viel und Suheyla gibt ihren deutschen Satz „Biste cool oder was?“ zum Besten. Aber wir unterhalten uns auch über ernste Themen und Mehmet erzählt uns, dass er für seine Kinder hofft, dass die sich später nicht mehr so viele Gedanken, um die Politik und Wirtschaft machen müssen. Danach schlendern wir noch über den Bazar. Die Kids sind schon ziemlich müde, aber wir vermuten, dass die beiden uns möglichst viel zeigen bzw. bieten wollen und das, obwohl sie aufgrund der erkälteten Kids keine guten, letzten Nächte hatten. Danach fahren wir zurück zur Wohnung und die Vier weiter zu ihren Eltern. Sie sagen zwar, dass sie immer mal dort übernachten, aber wir haben das Gefühl, dass sie das tun, damit wir die ganze Wohnung für uns alleine haben. Wir fühlen uns schlecht, da sie sich wegen uns so viele Gedanken machen, beschließen dann aber einfach dankbar für diese herausragende Gastfreundschaft zu sein  und genießen die warme Couch. Mehmet hat uns mit seiner Aussage während der Verabschiedung, dass er auf seiner Radreise auch so viel Gastfreundschaft erfahren habe und es nun Zeit sei etwas zurückzugeben, dahingehend etwas beruhigt.

Wieder starten wir am frühen Morgen im grauen, kalten Regen, aber diesmal sind wir gewärmt und gestärkt durch die herzliche Gastfreundschaft von den beiden. Bis Samsun sind es nur noch zwei Radeltage und es scheint als kommen wir vor dem Wintereinbruch am Karadeniz, dem Schwarzen Meer, an.
Auf dem Weg über die Berge folgen wir der großen D795. Im Schatten der LKWs quälen wir uns über einen Pass nach dem Anderen. Auf der Passhöhe angekommen, wechseln wir unsere durchgeschwitzten Sachen und ziehen alles an was wir haben, um die teils 20 Kilometer langen Abfahrten einigermaßen warm zu überstehen.
Doch wer meint, dass man auf der Bundesstraße nichts erlebt, dem können wir getrost versichern, dass wir da andere Erfahrungen gemacht haben, denn es gibt ja noch die unzähligen Tankstellen, an denen wir uns eigentlich nur umziehen wollen und dann jedes Mal auf einen Çay eingeladen werden. Wir sind froh über jedes wärmende Getränk und die wärmende Pause am Ofen in der Tankstellenzentrale. Zum Abschied werden wir mit Proviant in Form von Sirup, Nüssen und Brot versorgt. Und wenn uns gerade mal niemand auf einen Çay einladen kann, so macht uns immer irgendjemand zumindest auf die kostenlosen Çayautomaten, die es an fast jeder Tankstelle gibt, aufmerksam.

Wir erreichen Samsun und werden von Serhat und Hazal in ihrer gemütlichen Wohnung aufgenommen. Wir fühlen uns direkt wie bei Freunden zu Hause! Am Abend gehen wir dann gemeinsam ins Kino. Es wirkt etwas surreal. Zum einen, weil wir nicht wissen, wann wir überhaupt zum letzten Mal in einem Kino waren und zum anderen, dass wir in einem Kino in der Türkei sind und die Schachnovellle auf österreichisch mit türkischen Untertiteln läuft.

Wir fühlen uns richtig wohl und entscheiden spontan noch einen Tag länger zu bleiben. Die beiden zeigen uns ein bisschen was von der Stadt und Hazals kleines, gemütliches Atelier, in dem sie schönste Keramiken und Malereien erstellt. Außerdem bietet sie hier ihre Keramikkusre an. Wer handgemachte Sachen mag oder schöne Geschenke sucht, der kann gern mal auf Instagram unter littlehazotstudio und littlehazotceramics stöbern und auch nach Deutschland bestellen. Alles haben sie mit Hilfe ihrer Familie größtenteils selbst gebaut. Vom Brennofen für die Töpfereien bis hin zu ihrer wunderschönen Wohnung, die sie auf dem Haus von Serhats Onkel und Tante errichtet haben.
Am Nachmittag schauen wir bei den beiden vorbei und werden im Wohnzimmer mit Cay, Keksen und Kuchen am Ofen verpflegt. Es ist ein herzlicher und richtig lustiger Nachmittag. Wir verstehen zwar Serhats Onkel nicht, da er nur türkisch spricht, aber oft lachen wir schon aufgrund der pantomimischen Darstellungen, längst bevor Serhat uns die Pointe der Anekdote übersetzt hat.

Am Abend gehen wir in eine Bar und treffen Freunde von den beiden, mit denen wir uns ebenfalls direkt gut verstehen. Wir haben einen richtig guten Abend.
Neben all dem Spaß haben wir auch ernste Gespräche. Der Crash der türkischen Lira, der uns seit wir vor knapp drei Monaten in die Türkei gekommen sind begleitet, belastet alle sehr und schürt Zukunftsängste und Vertrauensverlust. Der Kurs ist von ca. 1:10 auf zwischenzeitlich 1:20 gefallen. Die Preise in der Türkei steigen unglaublich schnell und rapide. In den Supermärkten werden jede Woche neue Preise auf die Produkte geklebt. Wir sehen lange Schlangen vor mehreren Tankstellen, da in der Nacht die Preise erhöht werde sollen. Immer wieder spüren auch wir die angespannte Situation und niemand kann so richtig sagen was passieren wird. Oft hören wir auch den Wunsch nach einem besseren Leben in stabilen Verhältnissen wie in der EU.
Am Ende des Abends heißt es, dass wir heute mal auf Deutsch bezahlen. Nach kurzem Stutzen werden wir aufgeklärt, dass diese Redewendung in der Türkei bedeutet, dass jeder für sich einzeln zahlt und nicht wie in der Türkei üblich einer/e für alle.

Nach den wunderbaren Tagen müssen wir uns schweren Herzens verabschieden, doch der Schnee klopft schon wieder an. Die nächsten vier Tage gehören eher zu den nicht so angenehmsten unserer bisherigen Reise. Wir haben noch ca. 330 km bis nach Mersin in der Nähe von Trabzon vor uns, unser Ziel für die Weihnachtstage, wo wir uns eine Ferienwohnung gesucht haben. Wir folgen der autobahnähnlichen D010 von Samsun Richtung Trabzon.

Ausschließlich zwischen Bolaman und Persembre kommen wir in den Genuss einer landschaftlich wundervollen Küstenstraße, die uns fernab der Autobahn entlang des Meeres, um die Halbinsel von Persembre führt und uns nicht nur Ausblicke auf imposante Felswände, sondern auch viele kleine Buchten gewährt. Überall sprudlet es und die grünen Pflanzen machen das Bild perfekt. Hier kann man sich gut vorstellen, wie es am schwarzen Meer wohl vor dem Bau der riesigen Straße gewesen sein muss.

Auf der vielbefahrenen Straße ist es laut und stickig. LKWs rauschen dröhnend an uns vorbei. Der Sprühnebel macht die Situation nicht besser. Nur selten können wir dem Asphaltmonster entkommen und auf kleinere Wege ausweichen. Einzig der Wind meint es die Tage richtig gut mit uns. Gute 30 Knoten blasen uns teilweise Richtung Osten.

Die Straße, die hier zwischen Schwarzmeerküste und die steilen Berge gemeißelt wurde, ist gesäumt von mehreren Tunneln. Einige können wir umfahren andere müssen wir durchqueren. Es donnert und dröhnt an uns vorbei, wenn wir auf den kleinen Gehwegen unsere Räder durch die stickigen Tunnel schieben.

Am letzten Tag haben wir nur noch 60 Kilometer vor uns, aufgrund des Rückenwindes eigentlich eine Leichtigkeit. Doch gegen Mittag holt uns der Schnee nun doch noch ein, ausgerechnet am Schwarzen Meer, wo wir uns davor so sicher fühlten. 20 Kilometer vor dem Ziel fängt es richtig an zu schneien. Der Seitenstreifen ist mit einer ca. 3 cm dicken Schneematschschicht bedeckt. Auf der Fahrbahn zu fahren, auf der die LKWs im Sprühnebel nur so vorbeischleudern, ist uns zu gefährlich. Der Schnee ist eigentlich zu glatt. Wir stehen also da, irgendwo auf der großen Straße, durchgefroren und durchnässt, planlos und etwas hilflos. So kurz vor dem Ziel. Nach langem Hin und Her, entschieden wir uns für eine Schneckenfahrt auf dem verschneiten Seitenstreifen, möglichst ohne zu bremsen oder zu lenken.

… und dann erreichen wir es irgendwann, unser Ziel, Mersin! Mental und körperlich völlig im Eimer aber überglücklich. Als wir unsere Ferienwohnung betreten, können wir es kaum glauben, denn es ist kuschelig warm, der Kamin lodert und man blickt aus dem Wohnzimmer direkt aufs tobende Schwarze Meer!

Schreibe einen Kommentar zu Karen Schröder Antwort abbrechen

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Karen Schröder

    Moin und merhaba!
    An die Sitte, das TV anzustellen, wenn ein Gast das Wohnzimmer betritt, kann ich mich noch gut erinnern: als Studentin mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache habe ich türkischen Kinder in Flensburg versucht, Nachhilfe zu geben. Aber durch die Geräuschkulisse des Fernsehers war das ein schwieriges Unterfangen und nicht sehr konzentrationsfordernd.
    Schön, dass ihr es über die Feiertage Bus Anfang Februar so gut hattet-der Ausgleich für manche blödes Wetter oder einige doofe Straßen.
    Bin gespannt, wie es weitergeht. Viele Grüße von Karen 🤔

  2. Die 5 aus dem Norden

    Ihr schreibt großartig! Mitreißend, interessant und spannend lesen sich eure Texte! Was für ein Geschenk, dass wir teilhaben dürfen- Danke!!! Alles Gute, gute Laune, Kraft und Power, Gesundheit und immer auch eine fette Portion Glück wünschen wir euch ! Die 5 aus dem Norden