In der Nähe von Trabzon kommen wir für gut einen Monat zur Ruhe, feiern Weihnachten, Silvester und lernen ganz nebenbei die türkische Bürokratie kennen.

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In dem kleinen Ort Mersin finden wir eine wunderschöne Unterkunft für den ersten Teil unserer Winterpause. Das Haus liegt zwischen den steilen Bergen, der großen Straße und dem rauen Schwarzen Meer. Neben dem kuscheligen Kamin, freuen wir uns vor allem über den Backofen, der die ersten Tage durchgehend in Betrieb ist.
Weihnachten steht vor der Tür, auch wenn es sich in der Türkei um ganz normale Arbeitstage handelt. Wenn wir schon nicht mit unseren Familien und Freunden feiern können, dann wollen wir wenigstens die kulinarischen Traditionen hochhalten. Wir fragen unseren Vermieter, ob man hier irgendwo eine Ente bekommen kann, er erwidert dies mit der Frage: „Tot oder lebendig?“ Wir schmunzeln und werden dann in eine riesige Mall geschickt und tatsächlich es gibt drei kleine Enten im Tiefkühlfach. Am Straßenrand sammeln wir grüne Pinienzweige und binden einen Adventskranz und so kommt auch bei uns ein bisschen Weihnachtstimmung auf. Noch dazu, weil es am Tag vor Weihnachten noch einmal richtig schneit und wir unsere erste weiße Weihnacht seit geraumer Zeit feiern.

In den Tagen nach Weihnachten kommen wir richtig runter. Es ist so viel passiert, wir haben so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und wir kommen mit dem Verarbeiten der Geschehnisse kaum hinterher. Vor allem die Türkische Gastfreundschaft hat uns immer wieder so beflügelt und endlos viele Endorphine ausgeschüttet. Unsere Beine freuen sich nach dem letzten Kraftakt besonders über eine längere Verschnaufpause.
Inspiriert von der Schachnovelle und dem durchlaufenden Backofen formen wir aus Salzteig unsere eigenen Schachfiguren und aus kulturellem Anlass auch noch die Tavla-Steine. Damit wir die Steine auseinanderhalten können versuchen wir uns an der natürlichen Färbung des Teiges. Erst mit Cay und dann mit der guten Rotkohlsoße. Bemaltes Backpapier dient als Spielbrett und im Handumdrehen haben wir eine kleine Spielesammlung parat, um uns die Weihnachtszeit zu vertreiben. 
Wir fühlen uns wohl und sind so glücklich über ein Bett, die warme Wohnung und den unglaublichen Blick auf das Meer mit den weißen Bergen dahinter.

Wenn Weihnachten das Fest der Familie ist, dann ist wohl Silvester das Fest der Freunde und wir freuen uns riesig, dass wir dieses nicht auch noch alleine verbringen müssen. Fanny und Gaspert, die wir in Kappadokien getroffen haben, mussten ihre Route ändern, da der Iran die Grenzen vorübergehend schloss. Unterwegs trafen sie Tim, dem es ähnlich erging, und so feierten wir zusammen ein entspanntes Silvester. Die Freude über den Backofen war auch bei den Dreien so überwältigend, wie es wohl nur bei Reisenden sein kann.

Am Neujahrstag spazierten wir gemeinsam am Meer entlang und beschließen den Strand von all dem angeschwemmten Plastikmüll zu befreien. Als würden es uns die Delfine danken, schwimmen sie wenige Zeit später nah am Strand vorbei und bereiten uns damit eine große Freude am ersten Tag des Jahres. Ein paar Meter später werden wir direkt zum Çay eingeladen. Auch inkognito, ohne die Räder, werden wir mit der türkischen Gastfreundschaft beschenkt. Neben Çay gibt es gegrilltes Hühnchen vom Feuer, Brot und für die, die nicht nein sagen können, Rakı. Es herrscht eine heitere Stimmung an dem kleinen, provisorisch gebauten Unterstand am Meer. Die Männer treffen sich hier ab und an und genießen ihre Freizeit.

Ein paar Straßen weiter kaufen wir in einem kleinen Laden unzählige Tafeln Schokolade und andere Sachen zum Backen. Zu unserer Verteidigung muss man sagen, dass die Tafeln Schokolade hier nur halb so groß sind wie bei uns. Schmunzelnd betrachtet der Verkäufer unsere Ausbeute und führt uns anschließend in sein kleines Teehaus nebenan. Wir werden direkt wieder auf einen Çay eingeladen.

In der Türkei wird Silvester nicht überall gefeiert. In den sehr muslimisch geprägten Gebieten, wie es auch auf die Region um Trabzon zutrifft, wird das Fest wohl eher verschlafen und nicht allzu viel davon gehalten. In touristischeren Gebieten oder westlich orientierteren Familien sieht das schon anders aus. Der Noel Baba (Weihnachtsmann) bringt den Kindern hier in der Silvesternacht die Geschenke, es wird geschmückt und in geselliger Runde gemeinsam gefeiert.

Wir entscheiden uns dazu, es ein letztes Mal mit einer Aufenthaltsgenehmigung für die Türkei zu versuchen. Nachdem wir drei mehr oder weniger halbe Versuche in Izmir, Fethyie und zuletzt in Antalya unternommen haben, wollen wir uns nun etwas intensiver damit beschäftigen. Die andere Möglichkeit wäre innerhalb der nächsten Tage bis nach Georgien zu radeln und die Türkei nach 90 Tagen zu verlassen. Es ist wohl auf Spannungen zwischen der EU und der Türkei zurückzuführen, dass die Visa-Freizügigkeit der Türkei angepasst wurde. Reichte es einst kurz die Grenze zu einem Nachbarland zu überqueren, konnte man anschließend direkt erneut 90 Tage in der Türkei verweilen. Derzeit muss man nach Ablauf dieser 90 Tage weitere 90 Tage warten, um erneut einreisen zu können. Doch all diese Umstände sind nichts gegen die Steine, die türkischen Bürger:innen in den Weg gelegt werden, wenn sie ein Visa für den Schengenraum erlangen möchten. Oft hören wir den Wunsch nach dem Reisen in Europa, wobei die Komplexität der Visavergabe nur ein Punkt ist, der diesen Wunsch erschwert.
Nachdem wir uns in Antalya etwas genauer mit dem Erlangen eines ikamet (Aufenthaltserlaubnis) auseinandergesetzt haben, war der erste Schritt nun das geringere Übel. Über eine offizielle Onlineplattform der türkischen Regierung meldet man sich für das e-ikamet an. Allein dieser Akt hatte uns bereits mehrfach schier zum Verzweifeln gebracht. Die Seite stürzte immer wieder ab, erkannte die hochzuladenden Passbilder nicht und stürzte danach auch schon wieder ab. Die Lösung war so einfach wie auch unvorstellbar, man wählt die türkische statt der englischen Sprache und mit einmal funktionierte es. Ausgestattet mit dieser kleinen aber extrem nützlichen Information klickten wir uns nun also ohne Probleme durch die Online-Anmeldung. Zudem hatten wir auch schon eine völlig nutzlose Krankenversicherung parat, die wir uns in Antalya besorgt hatten. Diese Versicherung für ca. 10 Euro kann nichts weiter als die türkische Versicherungsgesellschaft mit ca.  10 Euro zu unterstützen. Unsere umfangreiche Auslandsversicherung wird nicht anerkannt, da sie nicht türkisch ist.
Am Ende des Formulares muss man sich nur noch für einen Termin bei der Ausländerbehörde entscheiden. Auch hier wurden wir im Vergleich zum Versuch in Antalya positiv überrascht, denn gab es dort bei vier Außenstellen einen Termin erst in vier Wochen, kann man jetzt in Trabzon schon am nächsten Tag zur Behörde.
Aber der entscheidende Punkt, warum wir es bis jetzt noch nicht geschafft haben ein ikamet zu beantragen ist, dass man einen Mietvertrag, einen Nachweis einer Hotelbuchung oder eine Gasteinladung für den Zeitraum benötig. Diesbezüglich fragen wir den Vermieter unserer Unterkunft in Mersin bei Trabzon. Was danach geschieht, lässt uns ein weiteres Mal staunen und die türkische Hilfsbereitschaft überwältigt uns erneut. Nicht nur, dass unser Vermieter alle Dokumente für uns besorgt, nein er „opfert“ einen ganzen Tag, um mit uns die Behördengänge zu bewältigen. Zudem hat er noch einen Dolmetscher besorgt, der uns für das Interview helfen soll.
Als wir zu unserem Interview aufgerufen werden, dürfen wir allerdings nur allein in das Zimmer. Unser Vermieter und der extra organisierte Dolmetscher müssen draußen warten, denn dafür gibt es einen offiziellen Übersetzer vor Ort, der uns durch die Befragung begleitet. In einer typischen Behördenstimmung werden wir über unser Vorhaben ausgequetscht. Was wir denn hier wollen? Warum hier? Und so weiter. Dann werden wir über Gefahren durch suspekte Vermieter und Vermittler aufgeklärt und dass man auch einen inoffiziellen Weg gehen könne, in dem man an der Grenze eine gewisse Strafe zahle, für jeden Tag den man das Ausreisedatum überschreitet. Wie hoch diese Strafe genau ist und auf welchen Gesetzen diese beruht, kann uns nicht gesagt werden… Nach der Bestätigung den offiziellen Weg zu gehen, werden unsere Fingerabdrücke sowie Profilfotos aufgenommen.
Aber auch diesmal haben wir einen kleinen, großen Vorteil auf unsere Seite. Als wir erzählen, dass wir mit dem Fahrrad von Deutschland bis hierhergekommen sind und die türkischen Worte den Dolmetscher verlassen, kippt die Stimmung. Alle Mitarbeiter:innen in dem Büro drehen die Köpfe zu uns, es breitet sich ein interessiertes Lächeln aus und selbst der gelangweilte Beamte, der die Befragung führt, ist nun positiver gestimmt.
Für die fehlenden Dokumente geht es im Anschluss mit dem Vermieter zu einem Notar in irgendeinem Hinterhof in der Seitenstraße, der uns einen offiziellen Mietvertrag ausstellt. Wir lassen uns eine Steuernummer erstellen und schlussendlich holen wir noch irgendeine Adressregistrierung ab. Dafür fahren wir extra nochmal nach Akçaabat und zurück. Am Ende dieses Tages dann der Glückwunsch, wir bekommen nun unsere Aufenthaltserlaubnis und können sie in zwei Tagen hier erhalten.
Am letzten Tag des Jahres wollen wir nun unsere Bestätigung abholen, doch der Dolmetscher ist nicht da und auch der Beamte, der uns durch die Befragung geführt hatte, ist nicht zu finden. Mit einer billigen Ausrede werden wir abgewimmelt und sollen einfach in ein paar Tagen wiederkommen.  Was wohl alles nicht so schlimm wäre, hätte man sich nicht auf den letzten Drücker um all dies gekümmert. Zum Glück haben wir über die Silvestertage etwas Ablenkung durch unsere Gäste. Zwei Tage vor Ablauf unser Visa-Freiheit sind wir dann erneut auf dem Amt, diesmal treffen wir auf bekannte Gesichter und am Ende halten wir einen A4-Zettel mit unserer Ausländer:innen ID-Nummer in der Hand. Wir sind spürbar erleichtert!

Ein weiter Grund warum wir uns um ein ikamet bemüht haben, ist die Möglichkeit mit der ID-Nummer eine Booster Impfung zu bekommen. Und so spazieren wir mit unseren frisch erhaltenen Unterlagen direkt in das städtische Krankenhaus von Trabzon. Fünf Minuten vor der Mittagspause stehen wir an dem Impfzimmer. Danach wird es hektisch und alles geht sehr schnell. In Anbetracht der freudig herbeigesehnten Mittagspause haben wir schneller die Spritze im Arm, als wir schauen können.
Das eigentliche Fiasko ereignet sich im Anschluss. Denn auf die Frage nach einem Stempel und einer Unterschrift in unseren Impfpass, werden wir nur verdutzt angeschaut. Lediglich zu einer Notiz mit Biontec und dem heutigen Datum lässt sich die Dame hinreißen. Doch wir bestehen auf die Unterschrift und so schmiert die Oberschwester ein paar türkisch Worte auf eine Serviette, steckt uns diese zu, verweist auf die 2. Etage und verschwindet in ihrer wohl verdienten Mittagspause.
Wir irren durch das Krankenhaus auf der Suche nach einer Unterschrift. Es heißt wir sollen uns an zehn wartenden Personen vorbei ins Arztzimmer drängeln, nun ja so richtig können wir das mit unserem hier oft belächelten, „typisch deutschem, ordnungsgemäßem Verhalten“ nicht. Eine Securityfrau muss dies schlussendlich für uns übernehmen und wird am Ende doch ohne Unterschrift vom Arzt aus dem Zimmer gebeten. Etwas hilflos fragen wir sie mit dem Googleübersetzer, was wir denn jetzt machen sollen. Doch auch sie weiß nicht, was mit diesem gelben Wisch anzufangen ist. Immer wieder verweist sie auf die türkische Gesundheitsapp, was wir analogen Deutschen mit unserem heiligen Impfbuch aus einer anderen Zeit einfach nicht verstehen wollen. Da wir hier nicht weiterkommen, geht es zurück zur Impfschwester, die Mittagspause ist gerade vorbei. Energiegeladen durch die Hilflosigkeit drängeln wir uns diesmal an den gut 15 wartenden Menschen direkt zur Oberschwester vorbei, die uns augenverdrehend empfängt. Daraufhin kommt eine weitere Securityfrau, die uns nach ein paar Worten der Schwester die Impfpässe aus der Hand reißt, schnurrgerade zu dem Arzt in der zweiten Etage stapft und mit etwas mehr Nachdruck eine Unterschrift verlangt. Das ist dann auch auf einmal gar kein Problem. Wenn wir in diesen Tagen eins gelernt haben, dann ist es, dass man der türkischen Verwaltung schlicht mit sturem aber freundlichem Stehenbleiben entgegnen muss, solange bis man hat, was man braucht. Sei dieses Unterfangen auch noch so sinnlos, denn dass diese Unterschrift genauso unwichtig ist, wie die Serviette der Oberschwester, sollten wir die nächsten Tage merken.

Am Abend dieser Tage löste sich unsere Anspannung. Wir haben eine Impfung und werden für weitere 45 Tage in der Türkei geduldet. Nun wollen wir uns doch einmal etwas näher mit der Gesundheitsapp beschäftigen, doch um sich in dem türkischen e-Government anzumelden, benötigt man eine Registrierung durch die Ptt, die hiesige Post. Also stapfen wir am nächsten Tag dahin und wollen uns registrieren, mit unseren angeblich ganz offiziellen A4 Zetteln mit der ID-Nummer. Es wird uns allerdings nur mit ungläubigen Blicken und Kopfschütteln begegnet. Doch wir kennen das Spiel und so blieben wir einfach am Schalter stehen, holen noch mehr nutzlose Zettel hervor und beharren auf die Registrierung. Nach zweifacher Beratung mit ihrem Chef kommt die Angestellte zurück… et voila, mit einmal haben wir eine Registrierung!
Am Abend können wir uns dann in dem e-Government anmelden, um festzustellen, wie weit die türkische Digitalisierung der deutschen voraus ist. Hier sind unsere Impfungen fein hinterlegt. Mit einem Klick können wir uns einen türkischen und sogar einen EU-Gesundheitspass ausstellen und dies ist nur eine der vielen Sachen, die man hier bequem vom Sofa aus machen kann. Jetzt verstehen wir auch die ungläubigen, genervten Blicke aus dem Krankenhaus, als wir aufgeregt mit unseren gelben Lappen winkend vor den Menschen standen…

Nun fallen uns irgendwie auch die letzten Gesteinsbrocken vom Herzen und wir können uns anderen Dingen widmen und die bürokratischen Notwendigkeiten endlich hinter uns lassen. Viel von der Gegend erkunden wir irgendwie nicht, denn wir spüren, dass wir einfach zu voll mit Eindrücken sind. Dennoch nutzen wir die Gelegenheit Dinge zu tun, die man schon immer mal machen wollte, aber für die man im normalen Alltag oder auch im Radler:innenalltag einfach immer zu wenig Zeit hat oder sie sich schlicht und einfach nicht nimmt. Wir eröffnen unsere kleine Schwarzmeeruni, machen 2 mal die Woche Yoga mit unserer lieben Yogalehrerin Korinna aus Kiel (lichtscheinyoga.de), um nicht ganz unbeweglich zu werden, telefonieren mit unseren liebsten Menschen und haben dabei mal wieder einen ganz anderen Alltag als den auf dem Rad. Vor allem aber sind wir seit April mal wieder für längere Zeit an einem Ort und genießen das Zuhause am Meer sehr, denn an diesem Meeresblick kann man sich einfach niemals satt sehen. Des Öfteren bringt uns der sympathische Vermieter leckere Sachen vorbei oder schenkt uns Holz für den Kamin und auch hier erleben wir die türkische Gastfreundschaft dadurch immer wieder und fühlen uns sehr wohl.

Ein bis zweimal die Woche fahren wir mit dem dolmuș, dem typisch türkischen Sammeltaxi, in die Stadt und decken uns in Akçaabat mit leckeren, frischen Sachen vom pazar ein, die wir dann in leckere Speisen verwandeln. Die typisch türkischen Sammeltaxis lassen dabei nie länger als 10 min auf sich warten. Einfach an die Straße stellen und Daumen hoch. Bezahlt wird dann direkt in Bar beim Fahrer oder das Geld wird von hinten nach vorne von allen Mitfahrenden durchgereicht und das Wechselgeld wieder zurück. Feste Haltestellen gibt es nicht, wenn man aussteigen möchte, ruft man die Stelle an der das passieren soll durch den Bus und schon ist man am Ziel. Eine einfache sowie geniale Fortbewegungsmöglichkeit, mal abgesehen vom Radeln natürlich.

So toll eine feste Behausung auch ist und wir den Aufenthalt hier sehr genießen, so langsam werden wir doch unruhig und der Abenteuergeist in uns meldet sich wieder. Wir vermissen das den ganzen Tag an der frischen Luft sein, die Bewegung, den Fahrtwind, das Radeln, die Begegnungen und freuen uns nach anderthalb Monaten Pause nun auf die Weitereise!

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  1. Karen Schröder

    Moin!
    Der Behördendschungel ist wohl noch aus Atatürks Zeiten übrig geblieben… Digital hat sich ja was getan. Wie gut, dass ihr damit so gut umgehen könnt. Eure Erfahrungen mit der türkischen Gastfreundschaft erinnern mich an meine Praktika. Wenn ich damals daran dachte, wie Türken in Deutschland behandelt wurden Mitte der 80er Jahre, habe ich
    mich geschämt…
    Weiterhin viele gute Erfahrungen wünscht euch Karen aus Kiel